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Widerspruch gegen die Ordnungsverfügung AZ: 50/30-26 1110/08 vom 01.10.2013
Aufhebung der Einweisung in die Wohnung Ringesfeldchen 3, 41238 Mönchengladbach
Eilverfahren

Verwaltungsgerichtsklage  23 K 7816/13 und andere

AKtenzeichen des Verwaltungsgerichts

23 K 7816/13 ,
Eilentscheidung
23 C 2009/13 ,
23 C 2010/13
Sozialamt/ARGE
 Stadt Moenchengladbach

 Erster Beigeordneter Peter Söhngen
Darum geht es eigentlich ..

In Ergaenzung zu meinem gestern zugestellten Schriftsatz.
moechte ich darauf hiinweisen das ich kein Jurist bin
und ersuche das Gericht meine Eingabe ,
so es sich um juristisch fehlerhafte Termini/Form handelt
diese, in dem von mir gemeinten Sinne zu werten,
 um mich u.a. vor weiteren Nachteilen zu schuetzen.

Diese elektronische Zustellung ist ebenfalls Notwendig
um auf die Umfangreichen HintergrundInformationen zugreifen zu koennen.


Widerspruch gegen die Ordnungsverfügung AZ: 50/30-26 1110/08 vom 01.10.2013
Aufhebung der Einweisung in die Wohnung Ringesfeldchen 3, 41238 Mönchengladbach
Eilverfahren

  • Obdachlosenstelle Stadt MG Ordungsverfuegung 02.10.2013 50/30-26 1110
  • Wendolin Weber, Ringesfeldchen 3, 41238 Mönchengladbach
    
    
    
    
    
    
    Verwaltungsgericht
    Düsseldorf
    Bastionstr. 39
    
    40213 Düsseldorf					Mönchengladbach, 05.10.2013
    
    
    
    
    Widerspruch gegen die Ordnungsverfügung AZ: 50/30-26 1110/08 vom 01.10.2013
    Aufhebung der Einweisung in die Wohnung Ringesfeldchen 3, 41238 Mönchengladbach
    Eilverfahren
    
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    
    ich erhebe
    
    				Widerspruch
    
    gegen die Ordnungsverfügung AZ: 50/30-26 1110/08 vom 01.10.2013 und die 
    Hinzuziehung eines Bevollmächtigten für das Widerspruchsverfahren für
    notwendig zu erklären.
    
    Darüber hinaus beantrage ich
    
    	Aussetzung der sofortigen Vollziehung der Aufhebung mit Wirkung zum 	22.10.2013.
    Begründung:
    
    I
    Seit dem 04.03.2008 bin ich in der Obdachlosenunterkunft, durch immer wiederkehrende Übergriffe seit 1992 durch staatliche Organe untergebracht worden.
    
    Ich verweise auf meine E-mail vom 11.09.2013 an die
    Stadt Mönchengladbach
    Fachbereich Hilfe für Obdachlose
    Tel.: 02161-25- 0
    Durchwahl-Nr. 3288 und 3289 Seit 1993 wurde mir das Recht auf Eigentum, Schutz der Familie und Wohnung, sowie alle Rechte entzogen.

    Es erfolgte der Entzug aller Rechte und der Raeume in Neuss (
    und anschliesse
    nd  wurde 2 Mal die Obdachlosigkeit durch staatliche Organe herbei 1gefuehrt.
    1. verzichtete Glaubke auf Mietzahlungen durch das Sozialamt um mich anschliessend durch Ric hter Bachrup obdachlos zu machen
                 weil das WSozioalamt nicht gezahlt hat (es war ja vom Herrn Galubke freigestellt worden.
     

    .2. Durch Zwangsumsiedlung im zuge der HARTZ Wohnraum reform und das schaffen fertiger Verhaeltnisse (Einstellung jeder Mietzahlungen an den
    Vermieter (Giesenkirchener Str. ohne ein laufendes Verfahren am Sozialgericjht ab zu warten .

    Und jetzt soll mir die Unterkunft wieder genommen werden.

    II Einlassung zur Begründung der
                    Ordnungsverfügung vom 01.10.2013. 

    Durch persönliche Vorsprache bei der Kreisbau AG, am 04.10.2012 wurde mir gesagt, dass ich ein Mietverhältnis mit der Kreisbau AG habe und am 15.10.2013 mit der zuständigen Sachbearbeiterin, die sich in Urlaub befindet, abgeklärt wird.
     -----------
    Dies erfolgt aufgrund von Noetigung und Androhung von Zwangsmassnahmen bis zum Unmittelbaren Zwang/Gewalt (siehe Ordnungsverfuegung). Es ist belegt, das ich auf die Rahmenbedingungen und meine Einnahmen durch die Täter Organe, die „man“ mir nach der Lynchjustiz gnädiger weise gewährt hat, keinerlei Einfluss habe und der Willkuer verbrecherischer staatlicher Mitarbeiter und deren Massnahmen ausgeliefert bin. Ich soll genötigt werden wieder einen Mietvertrag zu unterschreiben und werde dann zum Terror wieder durch z.B.nicht zahlen der Miete o.Ähnlichem der Unterkunft beraubt. Ich unterliege dem Entzug quasi jeglicher Freiheitsrechte, soll mich sogar gegen ueber quasi Jedem rechtfertigen etc. Amtshilfe wird nur für die Verfolgung der Opfer von Menschenrechtsverbrechen angefordert, nie jedoch um Verfassungsfeinde und Menschenrechtsverbrecher unter den eigenen Kollegen zur Strecke zu bringen. Dies sagt alles ! Das Recht hierzu leiten SIE aus der von IHNEN geschaffenen/gedeckten Notsituation ab und der langen Dauer der Verfolgungs- und Vernichtungsmassnahmen. Aus der totalen und existenziellen Verhetzung und Vernichtung (Menschenrechtsverbrechen) begangen durch staatliche Organe/Mitarbeiter (trotz Jahrzehnte der Information). Die Opfer dieser Menschenrechtsverbrechen in fortlaufender Handlung 20 Jahre weiter zu verfolgen, total zu kontrollieren, zu bespitzeln, mich mit entwürdigenden, demütigenden, mich schädigenden, mit nachteiligen Massnahmen zu überziehen. Die Rechtsgüterabwägung ist eindeutig. Eindeutig ist auch wofür Amtshilfe angefordert wird, zum Decken der Menschenrechtsverbrecher und zur Verfolgung ihre Opfer in der Manier von Stalkern die ihre Opfer final vernichten wollen. Dies alles ist mehr als nur Sittenwidrig. Wäre meine Familie, ich und meine Existenz geschützt worden, würden wir uns wohl in keinen Fall über den Nachfolgenden Stalkermist unterhalten und meine und Ihre Lebenszeit vergeuden (was natuerlich IHRE Darseinsberechtigung wohl darstellt. Lebenszeit andere zu vergeuden und diese zu schaedigen zu vernichten und an Ihren Menschenrechten zu behindern.
    ---------------
    Die Bekanntmachungen bei der Dienststelle über meinen Aufenthalt, beruhen ausschließlich und alleine durch Erzählungen und übler Nachrede der Nachbarschaft, durch Bespitzelung und Stasi Methoden, denn ich bin nicht verpflichtet nach Ausschalten meines Lichtes, wenn ich Schlafen will, die Wohnungstür zu öffnen.
                  Das aus Art. 13 I GG hervorgehende besondere
                  Freiheitsrecht der Unverletzbarkeit des Wohnraumes hat
                  auch für SozialhilfeempfängerInnen sowie für Personen, die
                  um Leistungen nach dem BSHG nachsuchen, uneingeschränkt
                  Gültigkeit. - Es handelt sich hier um ein dem allgemeinen
                  Freiheitsrecht des Art. 2 I GG folgendes Grundrecht, das
                  gemäß Art. 2 II 3 GG i. V. m. Art. 19 I 1 GG nur durch
                  oder auf Grund eines Gesetzes eine Einschränkung erfahren
                  kann. Näheres geht hierzu auch aus Art. 13 II sowie Art.
                  13 VII GG hervor. 
                  Unter Berücksichtigung der an dieser Stelle normierten
                  Anforderungen ist die gegen den Willen des um
                  Sozialleistungen Nachsuchenden durchgeführte Begehung
                  einer Wohnung durch Bedienstete des Sozialamtes auf der
                  Grundlage eines entsprechenden Ermittlungsauftrags als
                  unzulässig zu erachten.
                  
                  Eine zur Ausführung einer derartigen Zwangsmaßnahme
                  ermächtigende Rechtsgrundlage geht weder aus dem BSHG noch
                  dem SGB I oder aus dem im Ersten Kapitel des SGB X
                  normierten Sozialverwaltungsverfahrensrecht hervor. Das
                  von der/vom Einzelnen - unabhängig von der
                  Staatsangehörigkeit - nach Art. 13 I GG heranziehbare
                  Grundrecht auf Unverletzbarkeit des Wohnraumes unterliegt
                  keinerlei innerhalb des Sozialrechts normierten
                  Einschränkungen.
                  
                  Es stellt das gute Recht eines jeden Einwohners dar,
                  AmtsträgerInnen oder sonstigen Beauftragten des
                  zuständigen Sozialhilfeträgers den Zutritt zur jeweils
                  bewohnten Unterkunft zu verwehren, sowohl wenn dies zum
                  Zwecke der Kontrolle der dort im Einzelnen vorfindlichen
                  Gegebenheiten als Voraussetzung für eine (weitere)
                  Hilfegewährung als auch zur Erbringung von Leistungen nach
                  dem BSHG bei "vermuteter Armut" im Wege der "aufsuchenden
                  Hilfe" geschieht.
                  
                  Wer mir z.B. aus den Umfeld der Selbsthilfegruppe „Schimpf
                  und Schande“ Freundlicher-hilfsbereiter weise ein Kfz
                  überlässt würde , wäre die öffentliche Denunzierung,
                  Verunglimpfung und öffentliche Ausstellung auf dem
                  Marktplatz nicht geschehen, keinen was angehen ! Um genau
                  zu sein ich hätte es nicht nötig und wir hätten nichts
                  miteinander zu tun ! Die Frechheit Täterorgane (Neuss)
                    in Amtshilfe zu Ermittlern zu machen und IHREN Opfern
                    nach zustellen steht dem Rechtsstaatsgebot entgegen.
                  Täter können keine Ermittler sein.  Abgesehen
                    davon mache ich das Recht streitig aus
                    den belegten verfassungsfeinlichen
                    Handlungen und Menschenrechtsverbrechen  mich
                    zu Verfolgen, bzw. Rechtfertigungen von mir zu verlangen
                  und hierbei die Verfassungsfeinde und
                    Menschenrechtsverbrecher vorsätzlich (da darauf
                    hingewiesen) zu decken / schützen
                    (Mittäterschaft durch Unterlassung 
    und Rechtsgüterabwägung !
    (Erst mit : „Da kommst du sowieso nicht gegen an“ ,
    jetzt mit „ist schon so lange her“.

     Also eine fortlaufende Handlung ..)

    In diesem Sinne wäre es auch Ziel führend das ausleihen von KFZs ganz zu untersagen, da sich sonst der Bewegungsraum innerhalb eines Tages vergrössert! Elektronische Fussfesseln und Stechkarte an der Wohnungstüre gehören dann auch dazu ?
     ------


    Sie machen Nachbarn zu Spitzeln, terrorisieren das Umfeld von "Verdächtigen" und sehen im Denunziantentum einen Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit: "Sozialamtsdetektive" - Ein trauriges Kapitel aus dem bundesdeutschen Rechts-Staat": Die Wiedergabe des Sachverhaltes des mit Herrn Elsenbruch geführten Gesprächs, vom 11.09.2013 entspricht nicht den Tatsachen. (Abschrift in Anlage !) Hören Sie bitte den orginal
    Mitschnitt des Gespraechs und wie Beamte Sachverhalte bewusst falsch darstellen ...
    Anruf Weber bei der Obdachlosenstelle 11.09.2013

    Der Stromverbrauch wurde seitens der Behörde überprüft, wobei ich anmerken möchte, das ich sehr sparsam im Verbrauch meiner Energie, die ich aus meinem Regelsatz selber bestreiten muss bin und ich keine Rechenschaft ablegen muss, ob ich meine Speisen warm oder kalt verzehre, beim Türken esse, auf dem Gaskocher bzw. Kohleofen koche, warm oder kalt Dusche, bzw. im Haman bade. Niemand bespitzelt den Stromverbrauch der Menschenrechtsverbrecher und Verfassungsfeinde nebst ihrer Mittäter niemand von denen wird „Zwangsverheiratet“ bzw. an andere Mitglieder und Betroffene aus der Selbsthilfegruppe bzw. andere Mitinvestoren verwiesen dort zwangsweise Wohnung zu nehmen und hat kein Recht auf eine eigene Wohnung/Unterkunft !
    ----------

     Das nun die Halterin des Kfz´s im Rahmen der Amtshilfe durch den Ermittlungsdienst der Stadt Neuss mit einer Hausüberprüfung in Misskredit gebracht wird, zeigt auf das mir jeder soziale Umgang verweigert wird, bzw. wenn sozialer Umgang erfolgt, die Menschen mit Übergriffen zu rechnen haben. offensichtlicher Weise wurden auch hier wieder Nachbarn befragt, die alles wissen. Wer Nachbar, wer Besuch, wer Liebhaber oder sonstiges ist. Diese Frau ist die frühere Prokuristin meiner damaligen Firma, CKW Computersysteme GmbH, Sternstr. 29, Neuss und selbst geschädigt durch die stattlichen Menschenrechtsverbrechen und Übergriffe ab 1993. Die vorsätzliche weitere Schädigung, dieser Frau, die wie der Ministerialbeamte, Helmut Likus, und meine Mutter, Elsa Weber, um ihre Alterversorgung gebracht wurden, sowie das vorenthalten jeglicher Rechte ist sittenwidrig. Ausserdem war sie eine sehr gute Bekannte meiner verstorbenen Eltern. Ihre Grundrechte auf ein selbstbestimmtes Leben, Schutz der Wohnung wird missachtet. Besuch, Gäste, wie oft auch immer darf jeder bekommen, es sei denn der Nachbar weiss es besser, oder die Behörde kommt zu dem Schluss eine neue Unterbringung, für wen auch immer zu haben, oder soll diese Frau zwangsverheiratet werden, was laut Aussagen der Medien nur in islamischen Ländern gang und gebe ist, aber nicht in Deutschland, denn hier leben wir ja in einem Rechtsstaat.
    Jeder hat das Recht auf seine eigene Wohnung.


     Die Tatsache das auf dem Ringesfeldchen rechts und links von meiner Unterkunft, schon seit Jahren zwei freie Wohnungen zur Unterkunft für Obdachlose leer stehen, zeigt doch auf, dass kein Bedarf bei der Stadt Mönchengladbach vorliegt. Die Tatsache das ich immer wieder zum Winter hin obdachlos gemacht werde zeigt die Absicht mich gesundheitlich weiter zu schädigen ! Die Tatsache mir das Recht auf u.a. eine eigene Wohnung streitig zu machen bestätigt die Aussage des Beamten der sagte flüchte oder werde ausgerottet !

                  Beamtenaudio Witness.org - fluechte oder werde ausge… 
                    (als Video bei youtube.com oder als Audio auf der Webseite)
    
                  . CHRISTA NICKELS hat im VIDEOGESPREACH
    
    
                      mit mir in BONN AM ROHR WDR 1.
                    TV-BEITRAG 07.05.98 öffentlich klar gemacht das die
                    Täter nicht verfolgt werden mir (bis zur Herstellung
                    meiner Rechte?) dafuer Sozailhilfe zusteht. Dazu
                    gehört auch eine Unterkunft ohne Zwangsehe oder
                    ähnliches ! Insgesamt sehe ich das gesammte
                    Vorgehen der Stadt Moenchengladbach und Neuss als mehr
                    als Sittenwidrig an. Es ist Mittäterschaft an
                    Menschenrechtverbrechen (durch Unterlassung und aktiver
                    Verfolgung der Opfer dieser Übergriffe.) Quasi
                    alle staatlichen Organe wurden und werden zum Schutz der
                    Täter/Organe, also der Nestbeschmutzer aller staatlichen
                    Organe eingesetzt.  Es wurde und wird keine
                    Schadensminimierung der Opferschäden seitens der
                    staatlichen Organe betrieben. Hierzu wurden und werden
                    wie diese Beispiel zeigt Unsummen über die letzten 20
                    Jahre verballert. Diese Menschenjagd hat der
                    Steuerzahler die letzten 20 Jahre bezahlt !  
    Aufgrund der dargestellten Begründung bitte ich die Ordnungsverfügung aufzuheben.
    Wendolin Weber, Ringesfeldchen 3, 41238 Mönchengladbach
    
    
    
    
    
    
    Verwaltungsgericht
    Düsseldorf
    Bastionstr. 39
    
    40213 Düsseldorf					Mönchengladbach, 05.10.2013
    
    
    
    Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz nach § 123 VwGO
    gegen die Ordnungsverfügung AZ: 50/30-26 1110/08 vom 01.10.2013
    Aufhebung der Einweisung in die Wohnung Ringesfeldchen 3, 41238 Mönchengladbach
    Eilverfahren
    
    
    in der Verwaltungsstreitsache
    
    Wendolin Weber, Ringesfeldchen 3, 41238 Mönchengladbach
    derzeit ohne Verfahrenbevollmächtigten				- Antragsteller -
    
    gegen
    
    Stadt Mönchengladbach
    FB 50/30-26
    41050 Mönchengladbach							- Antraggegner -
    
    
    wegen Ordnungsverfügung AZ: 50/30-26 1110/08 vom 01.10.2013
    Aufhebung der Einweisung in die Wohnung Ringesfeldchen 3, 41238 Mönchengladbach
    
    beantrage ich hiermit
    
    bis zur Klärung des Mietverhältnis bis auf weiteres auszusetzen.
    
    Begründung
    
    Aus gesundheitlichen Gründen – Attest und Krankschreibung ist beigefügt -
    
    und die persönliche Vorsprache bei der Kreisbau AG, am 04.10.2012 wo mir
     gesagt wurde, dass ich ein Mietverhältnis mit der Kreisbau AG habe und 
    am 15.10.2013 mit der zuständigen Sachbearbeiterin, die sich in Urlaub 
    befindet, abgeklärt wird.
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    Es Folgen die Anlagen :
    Abschrift Telefonat mit Herrn Elsenbruch, Stadt Mönchengladbach
    
    Elsenbruch
    
    Ww: ja Guten Morgen Herr Elsenbuch Weber Ringesfeldchen.
    
    E: Guten Morgen Herr Weber. 
    
    Ww: Danke für ihren Anruf.
    
    E: Brauchen sie sich nicht für zu bedanken. Wir haben ein Problem.
    
    Ww: Was haben wir denn für ein Problem.
    
    E: Sie nutzen eine Obdachlosenunterkunft, schon relativ lange
    
    Ww: ja
    
    E: ehmm und wir würden gerne sehen wenn sie dem Staus der Obdachlosigkeit
    herausgehen würden. 
    
    Ww: Dass heist?
    
    E: Ehmm wir würden in ein reguläres Mietverhältnis übergehen.
    
    Ww: Ich mein ich stimme ihnen zu also aus dem Status der Obdachlosigkeit würde ich gerne raus
    
    E: ühmhm
    
    Ww: nur der Unterschied ist ich würde gerne in mein Eigentum zurück und ehmm
    den rechtlosen Status ehmm beenden können.
    
    E: Ja gut aber das ist ja ne andere Geschichte.
    
    Ww: Das ist die selbe Geschichte.
    
    E: Ne. ne. Die Unterkunft auf dem Ringesfeldchen ist auf eine andere Geschichte, als die
    
    Ww: Die resultiert daraus
    
    E: ja gut aber. Wie lange kämpfen sie schon, Herr Weber?
    
    Ww: Das ist eine gute Frage. Die Juden haben 2000 Jahre bebraucht um Israel zu erobern.
    
    E: Ja gut aber ich sag jetzt mal ein Kampf der gegen Windmühlen geführt wird.
    
    Ww: Dat würde heissen wir haben hier keinen Rechtsstaat, sie arbeiten für eine kriminelle Organisation.
    
    E: Die ganzen rechtlichen Möglichkeiten bislang ausgeschöpft.
    
    Ww: Ich komme ja nicht weiter ohne Anwalt.
    
    E: Ja
    
    Ww: Ich müsste zum EUGH und ohne Moos nicht Los und dat is auch schon wieder
    sozial diskriminierend, also
    
    E: ne, ein Anwalt wird immer bezahlt auch in unserem Rechtsstatt
    
    Ww: ne, wird nicht bezahlt.
    
    E: Wenn aber ein Verfahren von Anfang an Aussichtslos ist
    
    Ww: ne, stimmt ja gar nicht
    also ich ich schicke ihnen gerne mal nen Link
    
    E: nein, nein, nein
    
    Ww: dat sind drei Seiten
    
    E: Herr Weber das ist jetzt aber alte Geschichte.
    
    Ww: Ja genau, ne dat is immer noch aktuelle Geschichte.
    
    E: Die Obdachlosigkeit können sie beheben in der Form in dem sie auf Wohnungssuche
    gehen und in eine reguläres Mietverhältnis sich eine Wohnung suchen.
    Oder die andere Sache ist die wo halten sie sich eigentlich auf?
    Denn irgendwo haben sie ja eine Wohn- und Schlafmöglichkeit ausserhalb des
    Ringesfeldchen.
    
    Ww: Wie meinen sie dat
    
    E: Wie, wie meinen sie dat
    Sie fahren zum Ringesfeldchen haben dort eine, eine Anschrift, haben dort
    eine Lagermöglichkeit, vermutlich für ihr Mobiliar aber diese 
    Unterkunft wird von ihnen zu wohnzwecken mehr oder weniger nicht 
    genutzt.
    
    Ww: Wer behauptet das?
    
    E: Das behaupte ich.
    
    Ww: Auf welcher Basis.
    
    E: Auf der Basis der Information die mir zugetragen worden sind
    
    Ww: Aha, sind wir wieder beim Blockwart und bei der NS Zeit oder wie
    
    E: Ne, auf der Basis 
    
    Ww: also ich, ich, 
    
    E: Herr Weber
    
    Ww: ich, ich ,
    
    E: Herr Weber
    
    Ww: moment, Herr Herr Elsenbruch
    
    E: einen Satz noch dann können sie sofort weiter machen
    auf der Basis das sie zum Beispiel einen Energieverbrauch haben, den noch nicht
    mal ein Kühlschrank im Jahr verbraucht. Ehhm da können sie mir noch nicht sagen
    das sie die Unterkunft nutzen. Oder haben sie ein Fahrrad mit Dynamo da drinnen.
    
    Ww: Herr Elsenbruch, wir wollen eins festellen, 
    
    E: ja
    
    
    Ww: man übt Lynchjustiz aus, ja um anschliessend totale Kontrolle über mein Leben
    auszuüben. Ich kann mich nicht frei bewegen. Ich habe von der Arge einen
    Bewegunsradius von einem Tag wo ich den Behörden zu verfügung stehen muss.
    
    E: Mmh
    
    Ww: aufgrund der Lynchjustiz. So, das ist schon faktisch ein offener 
    Vollzug, darüber hinaus bin ich noch rechtfertigungspflichtig wo ich 
    mich tagsüber bewege
    oder wann ich nach Hause komme oder ich kenne ja auch meine netten Nachbarn da
    ehh, die machen ja schon fast Stechkartensystem ne 
    
    E: Machen die dat? 
    
    Ww: Bitte ?
    
    E: Machen die dat ? Weiss ich nicht.
    
    Ww: Naja ich mein sie kennen Ringesfeldchen.
    
    E: Ich kenn diese Unterkunft
    
    Ww: Gut in so fern hat das ja auch alles seinen Sinn und Zweck ne , das ist nicht nur ne Dreistigkeit 
    Punkt 1 Die Lynchjustiz verstösst schon gegen Menschenrechte die 
    daraus folgenden und resultierenden ehh sagen wir es mal zusätzlichen 
    Quälareien die daraus auftreten ehh sind absolut unerträglich so.
    
    E: Aber
    
    Ww: Also hätte ich meine Existenz immer noch, ne würden sie nicht die Dreistigkeit
    besitzen, ehh entschuldigen sie wenn ich das mal so offen aus dem Herzen sage
    mir Vorhaltungen zu machen wann und Stromkontrolle und hick und hack.ne
    
    E: Hhm
    
    Ww: So ist das einfach, ne
    
    E: Genau
    
    Ww: Das ist einfach so
    
    E: Sie nutzen eine von mir zur Verfügung gestellte Unterkunft
    
    Ww: Genau, so und wann(Uhrzeit) ich da schlafe und wann(Uhrzeit) ich 
    da komme wen ich da zu Besuch empfange ich glaube das geht in Anbetracht
     der des Hintergrundgrundes
    
    E: ahh
    
    Ww: wirklich keinen was an.
    
    E: Doch mich geht das was an, Herr Weber
    
    Ww: Ja, nun gut, also wie gesagt.
    
    E: Schon was an, weil behebe hier eine konkrete Gefahr und wenn diese
     konkrete Gefahr der Obdachlosigkeit in ihrem Fall möglicherweise, weil 
    sie an anderer Stelle behoben ist
    
    Ww: Sie ist ja nicht behoben
    
    E: muss ich , dann muss ich
    
    Ww: nein, nein
    mein mein Leben ist so nicht behoben
    
    
    E: Ne, ihr Leben ist nicht behoben aber die Obdachlosigkeit
    
    Ww: Die Obdachlosgkeit ist so auch nicht behoben
    
    E: Mhm  mit der Unterbringung im Ringesfeldchen ist
    
    Ww: ich muss ja irgentwo bleiben
    
    E: im Moment nicht erforderlich
    
    Ww: ich muss ja irgentwo bleiben
    
    E: ja das tun sie ja wohl offensichtlich
    
    Ww: Ja im Ringesfeldchen genau
    
    E: Ne
    
    Ww: Ja defenitiv
    
    E: Auf dem Ringesfeldchen bleiben sie nicht
    
    Ww: Aber defenitiv
    
    E: ehem
    
    Ww: Dann gucken sie doch mal rein
    
    E: Wo soll ich reingucken
    
    Ww: Ins Ringesfeldchen
    
    E: Ja, sie haben da Möbel sie haben da eh
    
    Ww: Auch meine Schlafgelegenheit und meine anderen Sachen, die noch übrig sind die nicht 
    
    E: Ich kann da lediglich 
    
    Ww: den stattlichen Massnahmen ehh
    
    E: man kann da sicherlich verweilen, Herr Weber, aber ob sie´s auch wirklich tuen
    das ist ja der fragliche
    
    Ww: Gut dann machen dann machen wir ein Verfahren draus und dann sehen wir uns vor 
    vorm Gericht wieder und dann diskutiern wir diese faktische Frage der Totalkontrolle 
    
    E: hhm
    
    Ww: auf dem Hintergrund der Lynchjustiz.
    
    E: Denn Lynchjustiz ist dat nit
    
    Ww: Ja doch is es wohl. Also sie können das Urteil wie gesagt ich 
    habe Menschrechte für Dummy´s drin das ist speziell ich will jetzt nicht
     sie angreifen Herr Elsenbruch
    
    E: Ja, ja
    
    Ww: das ist speziell für Beamte und stattliche Mitarbeiter.
    So da man mich offensichtlicherweise 20 Jahre nicht verstehen will 
    sind da einfach nur die Tatbeschreibung des öffentlichen Ausstellens ein
     Gerichtsurteil
    ein Gerichtsurteil, mit einer Seite, da steht drin 93 Artikel 1,2,14 sind in
    meinem Fall mit Füssen getreten worden.
    
    E: Ja
    
    Ww:  So, das müsste sogar ein Beamter verstehn ne, Ist ein stattliches Schreiben.
    
    E: Stöhn
       Herr Weber 
    
    Ww: So dat ne
    
    E: Dat
    
    Ww: Herr Elsenbruch
    
    E: Ich betrachte das als Geschichte
    
    Ww: Ne, dat is der Kern der Geschichte
    
    E: Wir haben jetzt, wir haben jetzt
    Mönchengladbacher Obdachlosigkeit
    
    Ww: Genau das ist ein Resultat aus der ersten Geschichte und da wir keine Symtome diskutieren wollen 
    
    E: Haben sie doch gar nicht, Sie hatten doch zwischendurch Mietwohnungen, sie haben
    doch zwischendurch was weiss ich schon was weiss ich
    
    Ww: Zwangsweise, ja, zwangsweise klar
    und bin auch jedesmal wieder obdachlos gemacht worden
    
    E: Aber warum
    
    Ww: Indem die die Arge die Zahlung komplett eingestellt hat, indem der Glaubke E: ehh
    Ww: auf Mietzahlung verzichtet hat und der Richter ehh in Rheydt ehh netterweise
    das interessiert ihn alles gar nicht die Freistellung gegenüber dem Sozialamt.
    Und und ich wer demzufolge mit Mietzahlungen im Rückstand. Also raus.
    So da haben wir zwei Fälle wo von aussen herbei geführter weise Mietrückstand
    erzeugt wurde nämlich einmal durch den Verzicht auf Mietzahlung seitens des
    Vermieters und im zweiten Fall auf komplette Einstellung der Zahlung 
    durch die Arge fertige Verhältnisse schaffen und damit wupp raus. So. 
    Hintergrund interessiert niemals
    
    E: Stöhn
    Ich kann die Vergangheit ja nicht heilen
    
    Ww: Ja die brauchen wir ja nicht heilen die brauchen wir aufarbeiten wie bei den Juden.
    
    E: Heilen, heilen mit h
    
    Ww: Heilen , ne brauch auch nicht heilen da gibt’s nichts zu heilen 
    et gibt Schadensersatz et gibt Widergutmachungsfragen und es gibt Köpfe 
    die Rollen müssen. So.
    
    E: Ja aber
    
    Ww: Ne nicht aber
    
    E: Aber
    
    Ww: Wir reden über nen Rechtsstatt ne oder ansonsten reden wir über eine Bananenrepublik.
    
    E: Wenn ich wenn ich eine Unterkunft zur Verfügung stelle für 
    Obdachlosigkeit die zur Obdachlosigkeit benutzt werden soll und die 
    nicht genutzt werden soll und vom Jobcenter finanziert wird ehh obwohl 
    es nicht notwendig ist 
    
    Ww: Obwohl es notwendig ist
    
    E: nicht notwendigt ist. Sie Nutzen die ja nicht.
    
    Ww: Ja natürlich nutze ich se sonst sonst wäre es ja nicht so 
    sonst wär da kein Zeug drin sonst wär ich nicht da.
    E: Besagte Zeugen, Zeugen Ww: Ich bin jeden Tag da wenn ich nicht gerade irgendwo in der Klinik rumliege. Ich war diese Jahr 3 Mal schwer in der Klinik E: Ja Ww: Ja und wenn sie mir dann sagen in der Zeit wird nichts genutzt, ja gut ok klar in der Zeit wird nix genutzt und abgesehen davon ausser ausser ausser das ich meinen Platz zum Schlafen und für meine Dinge brauche ne, will mich irgend jemand dazu verpflichten das ich den ganzen Tag in der Hütte rum hänge? E: Ne dat kann auch keiner Ww: Wunderbar, gut aber darauf läuft es wohl hinaus E: Ne dat nicht, aber wenn sie sich über einen längeren Zeitraum ihre Unterkunft so dem Augenschein nach nicht nutzen Ww: Der Kontrolle nach der Kontrolle aufgrund von Grund von eben erwähnten Wohnüberwachung und E: Strom zum Beispiel Strom Ww: Gut so das heisst also noch schlimmer ich werden nicht nur Gelyncht ich werde nicht nur in Abhängigkeit gehalten sondern es wird sogar abgezählt wieviel kw/Std Strom ich habe E: Ich habe einen Hinweis bekommen das sie die Unterkunft nicht nutzen Ww: Gut dann streichen sie den Hinweis E: Ne Ww: weil ich nutze die Unterkunft E: ne ich auch nicht hin und stelle eine Kamera auf die was weiss ich ein Bewegungsprofil aufzeichnet, wie und wann sie da raus gehen das tu ich auch nicht aber